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So definiert ihr SMART Ziele!

Kurzgefasst: In diesem Beitrag erfahrt ihr, wie ihr mit der SMART Methode Ziele so definiert, dass alle am Projekt beteiligten dieselbe Vorstellung vom Ablauf und Ergebnis des Projekts haben.

Kommunikation zwischen Menschen ist und bleibt ein Vorgang, der leicht zu Missverständnissen oder unterschiedlichen Vorstellungen führen kann. Im Projektmanagement kann das besonders kritisch sein, nämlich wenn Projektmitwirkende unterschiedliche Vorstellungen von den Projektzielen haben. Zu diesen Projektmitwirkenden zählt natürlich insbesondere auch der Auftraggeber. Schließlich ist die beste Zusammenarbeit im Team wertlos, wenn das Arbeitsergebnis nicht dem Ziel entspricht, das der Auftraggeber sich vorgestellt hat.

SMARTe Ziele vermeiden viele Missverständnisse

Um solche Diskrepanzen zu vermeiden, hilft es immer, SMART Ziele zu definieren. Warum sollten Ziele SMART sein – und was steckt überhaupt hinter diesem Begriff?

SMART ist ein sogenanntes Akronym, also ein aus den Anfangsbuchstaben fünf anderer Wörter gebildetes Wort. Diese fünf Wörter lauten

  • Specific,
  • Measurable,
  • Attractive,
  • Reasonable,
  • Time Bound.

 

Damit sind folgende Kriterien gemeint, die SMARTe Ziele ausmachen:

S steht für specific / spezifisch: Demnach solltet ihr Projektziele im Idealfall so spezifisch wie möglich formulieren. Alle Punkte, die nicht früh- und rechtzeitig angesprochen werden, laufen Gefahr, nicht umgesetzt oder berücksichtigt zu werden.

M steht für measurable / messbar: Prüft vorab, ob eure Ziele messbar sind. Legt außerdem gleich Messkriterien fest, mit denen alle Projektbeteiligten etwas anfangen können. Nur verständlich messbare SMART Ziele lassen sich sinnvoll planen und verfolgen.

A steht für attractive / attraktiv: Auch die noch so ausführlich formulierten Ziele nutzen nichts, wenn die Projektbeteiligten sie aus verschiedenen Gründen nicht als erstrebenswert erachten und deshalb ohne Elan an die Arbeit gehen. Aus diesem Grund sind SMART Ziele mit den und auf die Projektbeteiligten abgestimmt. So stellt ihr sicher, dass sie vom Team akzeptiert und angenommen werden.

R steht für realistic / realistisch: Stellt vor Projektbeginn klar, ob die formulierten Ziele in der gewünschten Ausprägung und unter Berücksichtigung der Rand- und Rahmenbedingungen realisierbar sind. SMART Ziele zeichnen sich durch eine bodenständige Sicht auf die Dinge aus – realistisch eben.

T steht zuletzt für time bound / terminiert: Eigentlich völlig klar, dennoch in der Praxis häufig vernachlässigt: Für die Erreichung des Ziels solltet ihr einen Endtermin festlegen. So stellt ihr sicher, dass alle Projektbeteiligten den gleichen Zeitrahmen vor Augen haben. Vertrauen ist gut – ein Rahmen ist besser.

Mit der SMART Methode stellt ihr also mit verhältnismäßig einfachen Kriterien sicher, dass alle von derselben Basis aus starten und dieselbe Aussicht auf ein klar definiertes Ziel haben.

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