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Uwe Bojarra
Leiter Informationstechnologie

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»Blue Ant Projektmanagement Software hat im Punkt Anwenderfreundlichkeit schon beim ersten Testen überzeugt.«

Als einer der größten und beliebtesten Küchenhersteller in Deutschland produziert Nolte Küchen in Ostwestfalen qualitativ hochwertige Einbauküchen zum attraktiven Preis. Bereits mehrfach wurde Nolte im Zuge einer Studie durch das Deutsche Institut für Servicequalität (DISQ) als beliebteste Küchenmarke Deutschlands identifiziert. Gegründet wurde Nolte im Jahre 1958 und befindet sich noch heute in Familienhand – mittlerweile in vierter Generation. Der Küchenexport erfolgt in mehr als 60 Länder weltweit. Das Unternehmen ist Teil der Nolte Gruppe mit Sitz in Germersheim.

Wir haben mit Uwe Bojarra, Leiter Informationstechnologie und Jörg Strakeljahn, Leiter Softwareentwicklung bei der Nolte Küchen GmbH & Co. KG über den Einsatz von Blue Ant gesprochen. 

Herr Bojarra, welche Rolle übernehmen Sie bei Nolte und wofür ist die IT-Abteilung bei Ihnen verantwortlich?

Ich betreue den gesamten IT-Bereich der Nolte Küchen sowie die IT-Abteilung unserer Schwesterfirma Express Küchen. Die IT-Abteilung ist verantwortlich für die Entwicklung und Betreuung der gesamten ERP Umgebung und für alle Infrastruktur-Themen.

Herr Strakeljahn, welche Rolle haben Sie?

Ich betreue das Team der Softwareentwickler, das aus 14 Mitarbeitern besteht. Wir kümmern uns im Haus um das eigene ERP-System, welches Buchhaltungsschnittstellen, den gesamten Verkaufsinnendienst (Planung der Küchen) bis hin zu Produktion und Versand beinhaltet. 

Herr Bojarra, was sind die originären Themen die Sie projekthaft abarbeiten? Was für einen Umfang haben diese?

Wir, die IT-Abteilung, aber auch die Betriebstechnik (Werksplanung) nutzen in Blue Ant Projektmanagement Software in erster Linie das Ticket- System. Die Beschaffung einer neuen Maschinenstraße kann hier beispielhaft genannt werden. Unsere Projekte dauern von der Idee bis zur Umsetzung mehrere Jahre, da die Planungsphase, Fertigungsphase, Inbetriebnahme viel Zeit in Anspruch nehmen. Bei der Beschaffung einer Maschinenstraße z.B. übernimmt die gesamte Koordination (auch die der externen Dienstleiter) die Betriebstechnik. Das war damals auch einer der ausschlaggebenden Gründe, Blue Ant Projektmanagement Software einzuführen.

Herr Strakeljahn, was war der Grund, eine Multi-Projektmanagementlösung wie Blue Ant einzusetzen?

Wir hatten damals schon eine Lösung im Einsatz, welche auf Lotus Notes basierte. Die Anwender aus den Fachbereichen konnten sich jedoch aufgrund der umständlichen Benutzeroberfläche nicht mit dem System anfreunden. Blue Ant Projektmanagement Software hingegen hat im Punkt Anwenderfreundlichkeit schon beim ersten Testen überzeugt. Ein weiterer Grund war, dass die Planung von großen Projekten mit Excellisten oder MS Project als unzureichend gesehen wurde. Kaum jemand hatte einen genauen Projektstand zur Verfügung.

Herr Bojarra, in welcher Form setzen Sie das Ticketsystem von Blue Ant ein?

In der IT haben wir eine Hotline (first level), die für unser Team (second level) Tickets erstellen. Seit April 2016 sind bereits 14 000 Tickets aufgelaufen. Wir bekommen täglich viele Anfragen, die über das Ticket-System laufen. Dann gibt es noch zwei Fachbereiche, die für unsere Schwesterfirma Express Küchen arbeiten und anders als wir gegenüber Express Küchen auf Stundenbasis abrechnen. Sie nutzen das Ticket-System für die Stundenbuchung -sozusagen als Reporting- und Controllingwerkzeug. 

Sie nutzen Blue Ant Projektmanagement Software seit 2007. Wie verlief damals die Einführung von Blue Ant?

Wir können leider nichts persönlich zu den Anfängen sagen. Durch die IT wurde damals nur die Infrastruktur zur Verfügung gestellt. Aber dadurch, dass wir vorher ein auf Lotus Notes basiertes Ticketsystem hatten, waren. die Methoden weitgehend etabliert. Auch verfügten wir bereits über entsprechende Prozessbeschreibungen. Das haben wir dann nach Blue Ant übertragen. Am Anfang funktionierte noch nicht alles in vollem Umfang, aber Blue Ant Projektmanagement Software hat sich weiterentwickelt und wir sind unserem Ziel näher gekommen.

Blue Ant bietet eine Menge Funktionen… Herr Bojarra, gibt es für die Zukunft Pläne, Blue Ant in einem größeren Umfang zu nutzen?

Es ist ein ausdrücklicher Wunsch der Geschäftsführung Blue Ant als Projektmanagement-Werkzeug unternehmensweit einzusetzen. Dadurch kommen nun viele Mitarbeiter im operativen Geschäft in die Funktion eines Projektleiters.

In der Vergangenheit haben wir natürlich auch für den Fachbereich Projekte in Blue Ant Projektmanagement Software abgebildet. Jetzt wollen wir vielmehr den Fachbereich in die Verantwortung nehmen, sprich den Projektleiter. Er soll die operativen Tätigkeiten übernehmen, sodass wir entlastet werden. Im Moment schauen wir gerade, welche Schulungsmaßnahmen dafür notwendig sind und denken dabei nicht nur an das Tool, sondern auch an Methodenwissen. Unsere Projektleiter kommen aus unterschiedlichsten Bereichen und haben unterschiedliche Vorkenntnisse. Alle sollen durch die Maßnahmen dort abgeholt werden, wo sie stehen und gut vorbereitet werden. 

Vielen Dank für das Gespräch!

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