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IPPM ist durch einen fortgeschrittenen Grad an Integration in die unternehmenseigene IT-Systemlandschaft gekennzeichnet. Dies hat zur Folge, dass fachliche Abläufe des Projektmanagements teilweise fachfremde Prozesse beeinflussen bzw. fachfremde Abläufe die Prozesse des Projektmanagements steuern.
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Die hierfür notwendigen Technologien stehen seit einigen Jahren zur Verfügung. Allein eine geschickte Umsetzung der fachlichen Anforderungen wie z.B. die Flexibilität in der Prozessbeschreibung sowie die Anbindung von beliebigen Anwendungen stellt eine nicht zu unterschätzende Herausforderung dar.
Mit einem einzigen Werkzeug ist dieses Problem meist nur mit immensem Aufwand zu lösen.
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Es ist daher sinnvoll, die bestehenden Werkzeuge intelligent zu nutzen und diese beispielsweise mit Hilfe so genannter Web Services miteinander zu verbinden.
Werden hierfür so genannte Prozessmanagement (BPM)–Systeme verwandt, erhöht sich gleichermaßen die Flexibilität auf organisatorische Veränderungen zeitnah zu reagieren. Die Umsetzung in die technischen Abläufe ist in diesem Fall durch eine einfache Änderung auf der Modellierungsebene zu erreichen. Ein auf diese Weise integriertes Projektmanagement erhöht die Akzeptanz der Mitarbeiter und fördert die Effizienz von Projekten.
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